Treff : Penny-/ Rewe-Parkplatz im Areal der Alten Baumwolle.
Start: 9.30 Uhr
Teilnehmer: 17 Wanderfreunde
Heute gab es Geschichte zu schnuppern:
Gestern wurde ein Stück vom ehemaligen Mühlgraben als Wasserspiel eröffnet.
Wir konnten durch eines der ältesten Häuser gehen und die fleißige und umsichtige Arbeit der Bauschaffenden bewundern.
Wir haben den Park durchquert, in dem viel Neues entstanden ist.
Entlang der Wehrstraße überquerten wir die Wehranlage, die 1920 erbaut wurde und seit 2007 rekonstruiert in neuem Glanz erstrahlt.
Rechts der Zschopau wanderten wir bis zum Kanustützpunkt, wo heute nur die alten Herrn trainierten, denn die Jugend war zur Regatta unterwegs.
Wir kamen auch am ehemaligen Kraftverkehrsstützpunkt aus DDR- Zeiten vorbei, und wir sahen die alt ehrwürdige Friedrich-Ludwig-Jahn-Sporthalle, die heute wie zu allen Zeiten voll ausgelastet ist.
Wir wollten eigentlich noch zu dem bis zur Wende fast einzigen Sportplatz „Jahnhöhe“ wandern, das haben wir zeitlich jedoch nicht geschafft.
Unser wohlverdientes Mittagessen hatten wir wieder bei „ATHOS“ bestellt und da wollten wir nicht zu spät kommen.
Aber zuvor konnten wir noch an Hand einiger erhaltener Gebäude feststellen, wie die Fabrikbesitzer für ihre Arbeiterschaft gesorgt hat: Kindergärten, Schulen, Badeanstalten, med. Einrichtungen usw.
Es war wieder sehr schön und ich möchte mit einem Satz von Thomas Berthold enden, der so ganz nebenbei bemerkte :
„Das ist heute so, als würden wir wie durch ein tolles Gemälde aus Natur, Geschichte und Romantik wandern.“
Ja so war das wirklich. Da ist nichts hinzuzufügen.
Sigrid











